Prepaid Internet-Sticks im Vergleich
Prepaid Internetsticks sind USB-Sticks mit einem Zugang zum mobilen Internet. Einziger Unterschied zu normalen Internetsticks: sie müssen vorher aufgeladen werden bevor man mit ihnen surfen kann und teilweise sind die Modelle mit einem Simlock gesperrt (mehr dazu unter http://www.surfstick.cc/144/prepaid-surfstick/) Dafür bieten sie oft günstigere Tarife und mehr Flexibilität beim Surfen.
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Prepaid Internet Sticks im Vergleich

Viele Anbieter im Prepaid Bereich bieten zu dem Tages-Flatrates oder Websessions mit denen man einen Tag oder eine Stunde so viel surfen kann wie man will, dafür aber nur einen festen Betrag zahlt.
Prepaid Surfsticks müssen vor dem Surfen mit Guthaben aufgeladen werden. Damit hat man die volle Kostenkontrolle, denn es kann nur versurft werden, was vorher aufgeladen wurde. Eine unerwartet große Rechnung zum Monatsende ist damit nicht mehr möglich.
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Internetsticks mit monatlicher Rechnung im Vergleich

Viele Anbieter haben aber auch Internet-Stick Varianten mit kürzeren Laufzeiten im Angebot. Dafür zahlt man dann aber eine Einrichtungsgebühr oder aber der Stick ist etwas tuerer.
Internet Surfsticks auf Rechnung sind oft sehr günstig (ab 1 Euro), dafür beträgt die Mindestlaufzeit oft wie bei normalen Handyverträgen 24 Monate. Jeder muss selbst entscheiden ob ihm die geringere Flexibilität den Preis wert ist.

Fachbegriffe Erklärung

Drosselung: Die Datennetze sind derzeit oft stark belastet, daher erlauben nur die wenigsten Anbieter das freie Surfen. Um eine Verstopfung der Netze zu vermeiden wird der Zugang ab einem bestimmten Übertragungsvolumen gedrosselt, das heißt die Geschwidigkeit sinkt auf GPRS Niveau. Damit ist schnelles Surfen oder schnelle Downloads kaum noch möglich. Die Drosselung hält meist bis zum Ende des Monats danach steht wieder der volle Speed zue Verfügung.
Speed: Jeder Internetstick ist nur so schnell wie das Netz in dem er sendet. Die Angaben zum Speed sind daher immer die maximalen Werte. Vor Ort kann die Geschwidigkeit deutlich darunter liegen, abhängig vom Stand des Netzausbaus und natürlich auch davon, wieviele andere Menschen gerade das Netz in der Funkzelle nutzen. Mehr Nutzer beudetet meistens auch geringere Geschwindigkeiten.
Webssession: Bei einigen Anbietern gibt es die Möglichkeit Flatrates für bestimmte (kurze) Zeiträume zu buchen. Solche sogenannten Websessions sind sehr flexibel und insbesondere für Wenigsurfer sehr interessant, denn man kann beispielweise nur 1 Stunde oder 1 Tag buchen und zahlt dann natürlich auch nur für diesen Zeitraum.