|
![]() |
|||||||||||
T-Mobile (D1) Internetsticks im Vergleich
Einige Prepaid Anbieter haben aber auch automatische Aufladung die aktiv wird wenn des Guthaben einen bestimmten Betrag unterschreitet.
Die Qual der Wahl liegt also nach wie vor beim Kunden.
Prepaid Surfsticks oder mit monatlicher Rechnung? Der Prepaid Stick bietet die bessere Kostenkontrolle dafür muss man regelmäßig nachladen
um online gehen zu können. Eine monatliche Rechnung ist also deutlich komfortabler.
Fachbegriffe Erklärung
Drosselung: Die Datennetze sind derzeit oft stark belastet, daher erlauben nur die wenigsten Anbieter das freie Surfen.
Um eine Verstopfung der Netze zu vermeiden wird der Zugang ab einem bestimmten Übertragungsvolumen gedrosselt, das heißt die Geschwidigkeit
sinkt auf GPRS Niveau. Damit ist schnelles Surfen oder schnelle Downloads kaum noch möglich.
Die Drosselung hält meist bis zum Ende des Monats danach steht wieder der volle Speed zue Verfügung.
Speed: Jeder Internetstick ist nur so schnell wie das Netz in dem er sendet. Die Angaben zum Speed sind daher immer die maximalen Werte. Vor Ort kann
die Geschwidigkeit deutlich darunter liegen, abhängig vom Stand des Netzausbaus und natürlich auch davon,
wieviele andere Menschen gerade das Netz in der Funkzelle nutzen. Mehr Nutzer beudetet meistens auch geringere Geschwindigkeiten.
Webssession: Bei einigen Anbietern gibt es die Möglichkeit Flatrates für bestimmte (kurze) Zeiträume zu buchen. Solche sogenannten Websessions
sind sehr flexibel und insbesondere für Wenigsurfer sehr interessant, denn man kann beispielweise nur 1 Stunde oder 1 Tag buchen und zahlt dann natürlich auch nur für diesen Zeitraum.








